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Wer seine digitale Präsenz ausbauen und Umsätze steigern will, kommt um Werbung auf Google nicht herum – und damit nicht um die Suche nach einer Google-Ads-Agentur mit fairen Preisen. Doch warum unterscheiden sich die Anbieter so stark und welche Kriterien sollte eine solche Agentur erfüllen?
Wer Werbebudgets verantwortet, ist hinsichtlich Google meist zwiegespalten. Einerseits gilt Werbung auf der Suchmaschine als Treiber für Leads, Umsatz und Wachstum. Andererseits bleibt unklar, wie Agenturen, die Google Ads entwerfen und managen, ihre Preise kalkulieren – und warum die Bandbreite so groß ist. Übliche Honorare reichen von wenigen Hundert bis zu mehreren Tausend Euro im Monat, abhängig von der Art der Anzeigen, ihrem Umfang und der Intensität der Betreuung.
Viele Entscheider monieren zu Recht, wie schwer die Angebote vergleichbar sind: Leistungsbeschreibungen sind allgemein, Pauschalkosten werden nicht im Detail begründet und versteckte Gebühren drohen. Das alles vor dem Hintergrund der Erfahrung, dass manche Kampagnen trotz hoher Ausgaben schwache Ergebnisse liefern, wichtige Kennzahlen wie Conversion-Rate und ROI nicht erfasst werden oder die Datenqualität mangelhaft ist. Nicht wenige Marketing-Verantwortliche können ein Lied davon singen.
Verstärkt wird deren Unbehagen durch lange Vertragslaufzeiten. Mindestbindungen über Monate, gar Jahre, verhindern den Agenturwechsel, wenn die Leistung hinter den Erwartungen zurückbleibt. Der Wunsch nach nachvollziehbarer Vergütung und flexibler Beauftragung ist daher nur zu verständlich. Wer wirbt, erwartet Erfolge statt Verträge, die nur eines garantieren: laufende Kosten.
Kosten einer Google-Ads-Agentur ergeben sich aus der gewählten Vertragsart. Drei Modelle herrschen vor:
Monatliche Pauschale: Das fixe Honorar – häufig im Bereich von 500 bis 2.000 Euro – ist gut planbar, der Betrag bleibt gleich, egal wie viele Optimierungsschleifen anfallen. Dieser Vorteil hat eine Kehrseite: Die Pauschale setzt kaum Anreize, Kampagnen fortlaufend auf Wachstum und Kosteneffizienz zu trimmen. Ob die Ergebnisse steigen oder fallen, die Vergütung bleibt stabil.
Fixer Prozentsatz vom Werbebudget: Verbreitet ist auch, dass die Agentur einen Anteil vom eingesetzten Budget erhält – oft zwischen zehn und zwanzig Prozent. Diese Logik motiviert zur Skalierung, birgt aber einen Widerspruch: Der Umsatz der Agentur wächst mit den Ausgaben des Unternehmens, nicht unbedingt mit dessen Gewinn. Shop-Betreiber und andere Werbetreibende haben dann schnell den Verdacht, für Ausgaben statt für Ergebnisse zu bezahlen.
Leistungs- und erfolgsbasierte Vergütung: Diese Vereinbarung knüpft die Vergütung nicht an Arbeitsstunden, Pauschalen oder Budgethöhe, sondern an nachweisliche Ergebnisse. Honorare orientieren sich an Leads, Bestellungen, Umsätzen und anderen Zielen. Die Agentur verdient erst dann, wenn eine Firma wirtschaftlich wächst. Dafür braucht es eine saubere Datengrundlage, verlässliches Tracking und hohe Fachkenntnis, doch der Vorteil ist, dass Auftraggeber und Agentur dasselbe Ziel teilen.
Unabhängig vom Vertragsmodell fließen weitere Kriterien in die Bewertung einer Google-Ads-Agentur: Erbringt sie Leistungen wie Strategientwicklung, technische Betreuung und fortlaufende Optimierung von Kampagnen, Datenauswertung, Erstellung und Optimierung von Landingpages sowie Tracking? Je komplexer eine Kampagne, desto dringlicher sind hier Antworten gefordert.
Antworten, um die Smarketer nicht verlegen ist. Unter dem zitierten Slogan arbeitet die Berliner Agentur seit 2011 als Dienstleister für Google Ads und Microsoft Advertising und wuchs von einem Zwei-Personen-Team zu einem Unternehmen mit rund 250 SEA-Fachleuten, das inzwischen mehr als 1.000 erfolgreiche Kampagnen vorweisen kann. Die Spezialisierung auf nur zwei Kanäle – Google und Microsoft – bedeutet ein Höchstmaß an Expertise. Smarketer ist Microsoft Advertising Elite Partner, Google Premium Partner sowie Google CSS Partner. Damit besteht frühzeitiger Zugang zu wichtigen Funktionen, Marktdaten und technischen Ressourcen; Kunden sparen durch die CSS-Partnerschaft überdies 20 Prozent Marge ihres Werbebudgets für Google.
Zum Portfolio gehört das Management sämtlicher Anzeigenformate von Search Ads über Google Shopping, Performance Max bis zu YouTube Ads. Ergänzend bietet Smarketer Microsoft Advertising, Conversion-Rate-Optimierung, Analytics- und Tracking-Setups sowie Beratung zur technischen und strategischen Weiterentwicklung von Kampagnen. Mittels eigenem, DSGVO-konformen Tracking stellt Smarketer sicher, dass Kampagnendaten präzise und ohne Drittanbieter-Cookies erfasst werden. Ein 24/7-Dashboard liefert Reporting in Echtzeit; ergänzend gibt es jeden Monat eine Übersichts-Auswertung. In einem kostenlosen Analyse-Call können Interessenten Aufwand und Potenzial bewerten lassen.
Smarketer arbeitet ohne langfristige Vertragsbindungen auf Basis erfolgsbasierter Vergütung. Die Agentur verdient erst, wenn Ergebnisse nachweisbar sind und gibt hierbei ein ambitioniertes Versprechen: Als Zielmarke setzt sie die Verbesserung der Kampagnenleistung von zwanzig Prozent.
Außer am Sitz in Berlin betreibt Smarketer zwei weitere Standorte in Kassel und Stettin. Von hier betreut die Agentur vom B2B-Dienstleister bis zum internationalen Online-Shop Kunden in der gesamten DACH-Region und europaweit, darunter Marken wie reBuy, Walbusch, Audible, Schuhe24 und Tier.
Die Preise variieren aufgrund unterschiedlicher Vertragsmodelle, wie monatliche Pauschalen, prozentuale Anteile vom Werbebudget oder erfolgsbasierte Vergütung. Außerdem beeinflussen der Umfang der Leistungen und die Intensität der Betreuung die Kosten.
Agenturen bieten in der Regel drei Vertragsmodelle an: monatliche Pauschalen, prozentuale Anteile vom Werbebudget und leistungs- bzw. erfolgsbasierte Vergütung.
Die erfolgsbasierte Vergütung orientiert sich an nachweislichen Ergebnissen wie Leads, Umsätzen und Bestellungen. Dies bedeutet, dass die Agentur ihre Vergütung erst erhält, wenn wirtschaftlicher Erfolg nachgewiesen ist, was beide Parteien auf dasselbe Ziel ausrichtet.
Eine Google-Ads-Agentur sollte Leistungen wie Strategientwicklung, technische Betreuung, fortlaufende Optimierung von Kampagnen, Datenauswertung sowie Tracking und Erstellung von Landingpages anbieten.
Lange Vertragslaufzeiten können den Wechsel der Agentur erschweren, wenn die Leistung nicht den Erwartungen entspricht. Dies führt oft zu laufenden Kosten ohne garantierte Ergebnisse.